Latin-Angel - Ein unvergesslicher Besuch im Salon
-
38:09 Minuten
-
FullHD
Es war einer dieser Tage, an denen ich eigentlich nur ganz harmlos in der Stadt unterwegs war – aber mein Körper hatte ganz andere Pläne. Ich war schon den ganzen Vormittag über so unfassbar spitz und geladen, dass jede kleinste Bewegung meine Gedanken in eine ganz bestimmte Richtung lenkte. Ich war einfach wieder so unendlich geil, dass ich förmlich nach einer Gelegenheit Ausschau hielt, diesen Druck endlich loszuwerden.
Und genau in diesem Zustand lief ich an einem kleinen Massage-Salon vorbei. Ohne lange zu überlegen, folgte ich meinem Impuls, öffnete die Tür und ging hinein.
Der erste Blickkontakt
Kaum hatte ich den Raum betreten, trafen meine Augen auf den Masseur – und mein Herz machte einen kleinen Sprung. Er war ein absolut attraktiver Kerl, gut gebaut und verdammt heiß. Doch mir fiel sofort auf, dass er irgendwie unrund und auffällig lief. Jedes Mal, wenn er das rechte Bein belastete, verzog er ganz leicht das Gesicht. Meine Neugier – und ehrlich gesagt auch mein Jagdinstinkt – war sofort geweckt.
Ich ging auf ihn zu, lächelte ihn charmant an und fragte mit unschuldiger Stimme, was er sich denn getan habe. Er seufzte kurz, lächelte dankbar zurück und erklärte mir, dass er sich beim Sport eine fiese Zerrung am Oberschenkel zugezogen hatte. In meinem Kopf ratterte es sofort. Das war die perfekte Steilvorlage, um das Eis zu brechen.
„Du bist doch Masseur, oder? Kannst du mich trotz deiner Zerrung massieren?“, fragte ich mit einem vielsagenden Blick. Er schaute mich an, seine Augen wanderten kurz an mir herunter, und er sagte natürlich sofort ja. Er reichte mir einen leichten Kimono und bat mich, mich in der Kabine umzuziehen. Nichts lieber als das!
In der Kabine – Die Spannung steigt
Kaum hatte sich die Kabinentür hinter uns geschlossen, war die Luft im Raum elektrisierend. Die sanfte Musik und das gedimmte Licht machten es nur noch intensiver. Ich stellte mich vor die Massagebank, schaute ihn direkt an und ließ den Kimono langsam von meinen Schultern gleiten, bis ich völlig nackt vor ihm stand.
Ich legte mich bäuchlings auf die Liege. Er goss etwas warmes Massageöl in seine Hände, verrieb es und fing an, meine Schultern zu massieren. Seine Griffe waren fest und professionell, aber die sexuelle Spannung war kaum auszuhalten. Und dann passierte es: Seine Hände wanderten langsam meinen Rücken hinunter, strichen über meine Kehrseite und glitten wie zufällig tief über meine Poritze direkt zu meiner gierigen, mittlerweile völlig feuchten Pussy. Ja, jetzt hatte er mich erwischt – und er wusste genau, was er tat.
Vom Massieren zum puren Verlangen
Sanft aber bestimmt drehte er mich auf den Rücken. Er nahm neues Öl und begann, meine Brüste zu kneten, strich über meinen Bauch und wanderte mit seinen Fingern wieder zielsicher nach unten in meinen Schritt. Gleichzeitig beugte er sich über mich und küsste mich leidenschaftlich, ohne seine Hand von meiner Pussy zu nehmen. Seine Finger spielten gekonnt mit mir, während unsere Zungen miteinander tanzten.
Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich fasste ihm gezielt an die Hose und spürte sofort seine massive Männlichkeit, die sich steinhart unter dem Stoff abzeichnete. Ich half ihm hastig dabei, die Hose zu öffnen, und befreite seinen Prachtkerl. Ich nahm seinen dicken Penis in die Hand, wichste ihn ein paar Mal heiß auf und nahm ihn dann tief in meinen Mund. Ich blies ihn hart, saugte gierig an seinem Schwanz und genoss es, wie er bei jedem Stoß tief in meiner Kehle stöhnte.
Der wilde Ritt
Nach einer Weile hielt er es nicht mehr aus. Er zog mich sanft vom Schwanz weg, legte sich zwischen meine Beine und vergrub sein Gesicht in meinem Schritt. Er begann mich unglaublich heiß zu lecken und zu saugen. Mein Kitzler stellte sich komplett auf, und ich wurde durch das feuchte Saugen nur noch geiler. Ich wand sich unter seinen Berührungen, bis er sich endlich aufrichtete.
Der Masseur nahm mich genau so, wie ich es gebraucht hatte. Er fickte mich so unglaublich geil in allen erdenklichen Stellungen durch – von hinten, in der Missionarsstellung, bis die Liege bebte. Das Klatschen unserer Körper und seine harten Stöße trieben mich an den Rand des Wahnsinns.
Zu guter Letzt, als wir beide kurz vor dem Orgasmus standen, zog er ihn aus mir heraus. Er setzte sich rittlings auf meine Brust, packte seinen pulsierenden Schwanz und spritzte mir mit kräftigen Stößen seinen ganzen heißen Ficksaft direkt in den Mund und über meine Brüste.
Was soll ich sagen?
Ich lag völlig fertig, verschmiert und überglücklich auf der Bank.
Das war nicht nur eine spontane Erleichterung, sondern ein absolut zufriedenstellender Tag und einfach mega geil!
Deine
Latin Angel